Hallo Ihr Lieben,
ein paar Tage Urlaub stehen vor Eurer Tür? Ihr habt ein verlängertes Wochenende?
Wie wäre es mit einem Kurztrip nach Dresden und in die sächsische Schweiz?
Wir waren auf unsere Jungfernfahrt mit dem Wohnmobil unterwegs und haben es ausprobiert!
Wir Bayern neigen ja dazu, immer eher den Weg in Richtung Süden einzuschlagen. Die beliebten Ziele vor allem an Pfingsten sind Österreich, Italien und Kroatien. Da mein Mann aber einen Termin in Pirna hatte, dachten wir uns, bevor er alleine fährt, kommen wir doch einfach mit und schauen uns mal eine für uns noch ganz unbekannte Ecke Deutschlands an. Und was soll ich sagen? Wir sind begeistert und die nächste Reise nach Sachsen kommt bestimmt!
Aber jetzt zu unserer ersten Tour!
Tag 1: Anreise nach Dresden und Schloß Pillnitz mit seinen Gärten
Unser erster Anlaufpunkt befindet sich ganz im Grünen gelegen, fast direkt an der Elbe. Ein kleinerer, aber feiner und vor allem auch ruhiger Campingplatz.
Hier findet Ihr 70 Stellplätze mit Stromanschluß und 50 Zeltplätze.
Für weitere Informationen klickt Ihr am Besten auf die Homepage der Stadt Dresden! Klick!
Nach der Anfahrt und bei dem schönen Wetter ist das genau das Richtige! Gemütlich ziehen wir los. Auf dem Weg befinden sich mehrere Lokale und auch direkt im Schloß gibt es diverse Gastronomien, so dass man je nach Uhrzeit das Passende findet.
Tag 2: Königstein und das Elbfreizeitland
Am nächsten Tag geht es für uns weiter nach Königstein in die sächsische Schweiz. Die Anfahrt dauert nur etwas mehr als eine halbe Stunde und so liegt der Tag dann noch vor einem.
Wir haben uns für die nächsten beiden Nächte den „Campingplatz am Treidlerweg“ ausgesucht. Es ist ein 2015 neu errichteter Campingplatz am Elberadweg, unmittelbar am alten Treidlerweg gelegen und eingebettet in einer traumhaften Kulisse mit Blick auf die Elbe, den Lilienstein, sowie der Festung Königstein.
Alle Informationen findet Ihr auf der Homepage vom Campingplatz! Klick!
Wir haben Glück und sogar einen Platz in der ersten Reihe ergattert. Das können wir Euch auf jeden Fall empfehlen, denn hinter dem Camping verläuft die Zugstrecke, die uns aber an diesem Plätzchen nicht so sehr stört.
So genießen wir unser Mittagessen mit Blick auf die Elbe und die vorbeiziehenden Dampfschiffe. Gemütlich, oder?
… und das Elbfreizeitland. Da gibt es natürlich kein Halten mehr… da muss sie hin!
Mehr darüber findest Du in meinem ausführlichen Bericht mit Fotos und Links! Klick!
Tag 3: Königstein und seine Festung!
Am dritten Tag brauchten wir erstmal Verpflegungsnachschub. Da kommt es uns sehr gelegen, dass wir den Radweg ungefähr 2,5 km entlang nach Königstein direkt bis in die Parkgarage des Supermarktes radeln können. Also auch für Kinder gut zu machen.
Wieder am Stellplatz angekommen und gut versorgt, werden wir leider erstmal von einem Gewitter ausgebremst. Aber Petrus ist uns dann doch gnädig und so können wir gleich nach dem Mittagessen noch los. Wieder geht es mit den Rädern nach Königstein. Dort stellen wir sie ab und wandern auf dem Malerweg auf die Festung Königstein.
Tag 4: Rathen, die Bastei und die Schwedenlöcher
An unserem letzten Morgen brechen wir unsere Zelte in Königstein ab und fahren in das 15 Minuten entfernte Oberrathen.
Für uns heißt es danach Abschied nehmen. 4 wunderschöne und abwechslungsreiche Tage sind vergangen. Zwei Erwachsene und ein Kind sind gut erholt und sehr zufrieden, da für jeden das Richtige dabei war. Außerdem hat uns gefallen, dass es im Umkreis so viele weitere Ausflugsmöglichkeiten gibt, dabei einige, die sich auch für Kinder verschiedener Altersklassen eignen.
Jetzt hoffe ich, dass Ihr hier Inspirationen für Eure nächste Tour bekommen habt! Ich möchte noch dazu sagen, dass ich für den Artikel nicht beauftragt worden bin und es keine bezahlte Werbung ist! Einfach meine Empfehlung!
Ward Ihr auch schon in Sachsen unterwegs? Hast Du Tipps und Anregungen? Ich freue mich über Kommentare und natürlich immer über neue Follower!
Macht es Euch schön!
Anja von Landei und Co und Ihre kleine Reisecrew!
PS. Für Eure Pinwand auf Pinterest: